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BIÖG: Suchtprävention

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-alkohol-voll-power.de informiert Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren über die Risiken von Alkoholkonsum und regt sie zu einer Lebensgestaltung ohne Alkohol an. Auf der Website -alkohol-voll-power.de können sich Jugendliche über die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf ihren Alltag und ihre Hobbys informieren. In den Rubriken „Wissen“ und „Machen“ werden Informationen, Wissens- und Mitmach-Tests angeboten, unter dem Punkt „Reden“ finden Interessierte Beratungs- und Hilfsangebote. Neben dem Online-Angebot schnürt die Broschüre „Wissen was geht“ die wichtigsten suchtpräventiven Inhalte zu einem kompakten Informationspaket.

-sport-geniessen.de thematisiert den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol im Sportverein und das Vorbildverhalten der erwachsenen Vereinsmitglieder. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit hat dazu mit führenden und mitgliederstarken Sportverbänden ein Aktionsbündnis geschlossen und ruft Sportvereine zum Mitmachen auf. Aktionsbox zur Verfügung gestellt, mit denen Aktivitäten zu einer alkoholfreien Sportveranstaltung erfolgreich umgesetzt werden können. DiGAs eröffnen vielfältige Möglichkeiten, um bei der Erkennung und Behandlung von Krankheiten sowie auf dem Weg zu einer selbstbestimmten gesundheitsförderlichen Lebensführung zu unterstützen.

  • Fakt ist, dass die Jugendlichen konsequent ihren eigenen Weg gehen werden und wir entweder mit adäquaten Angeboten am Start sind oder nicht.
  • Hier finden Sie alle digitalen Präventionskurse und Apps die Ihnen Unterstützung bei Suchterkrankungen bieten.
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  • -sport-geniessen.de thematisiert den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol im Sportverein und das Vorbildverhalten der erwachsenen Vereinsmitglieder.
  • Interaktive Angebote wie Konsumtagebuch oder Motivationswaage helfen, Einstellungen und Verhaltensweisen zu reflektieren.

Für viele suchtgefährdete und suchtkranke Menschen sowie deren Angehörige ist der Kontakt via Internet oft die erste Kommunikation mit dem professionellen Hilfesystem. Unternehmen tragen eine wesentliche Verantwortung für die Suchtprävention, indem sie ein gesundes Arbeitsumfeld schaffen und Programme zur Sensibilisierung und Aufklärung anbieten. Durch Schulungen, Ressourcen und eine offene Kommunikationskultur können Arbeitgeber helfen, Suchtverhalten frühzeitig zu erkennen und geeignete Hilfsmaßnahmen zu ergreifen. Die Suchtprävention im digitalen Zeitalter ist eine dynamische Herausforderung, die sowohl Chancen als auch Risiken in sich birgt. Um diese Thematik erfolgreich anzugehen, müssen alle Beteiligten aktiv werden und Verantwortung übernehmen.

Ein gemeinsames Landesprogramm der Berliner Bezirke, den Senatsverwaltungen für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege sowie Bildung, Jugend und Familie, der Polizei Berlin, HaLT Berlin, der Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.V. Das Projekt wurde gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration im Rahmen des Förderprogramms „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ im Bereich der Digitalisierung in der Suchtprävention und Suchthilfe. Entstanden in Zusammenarbeit mit der Hochschule Esslingen und dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „PraeWi“.Gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg. Digitale Medien sind allgegenwärtig und bieten sowohl Chancen als auch Risiken.

Zugleich umfasst der Begriff E-Health den Einsatz etwa von Gesundheitsapps (digitale Gesundheitsanwendungen), die bei der Behandlung von Krankheiten und dem Ausgleich von Behinderungen https://20betschweiz.ch/ oder auch in der Prävention zum Einsatz kommen können. Im Zuge der aktuellen Diskussion zum Thema wird deshalb zunehmend der Ruf nach einer digitalen Infrastruktur für die Umsetzung einer digitalen, kommunalen Suchtberatung laut. Einzelne Beratungsstellen oder Träger haben in der Regel weder die finanziellen noch die personellen Ressourcen um entsprechende Strukturen aufzubauen und instand zu halten. Eine träger- und länderübergreifende digitale Infrastruktur könnte allen kommunalen Suchtberatungsstellen die Umsetzung digitaler sowie digital-gestützter Beratungsangebote ermöglichen. Die derzeit zur Verfügung stehenden digitalen Tools widmen sich schwerpunktmäßig den Themen Alkohol, Cannabis und problematisches Glücksspiel. Interaktive Angebote wie Konsumtagebuch oder Motivationswaage helfen, Einstellungen und Verhaltensweisen zu reflektieren.

Aber auch Verhaltensweisen können süchtig machen, wie beispielsweise Glücksspiele, Computerspiele oder Internet und Social Media-Nutzung. Für diese Kinder und Jugendlichen, aber auch für ihre Familienangehörigen und Erwachsene stehen zahlreiche Angebote der Berliner Drogen- und Suchthilfe sowie der Suchtprävention zur Verfügung. Unterstützt wird das Kompetenzzentrum dabei weiterhin durch ein Expertengremium (Interop-Council) sowie dem interdisziplinären Expertenkreis. Dabei verfolgt das KIG weiterhin einen transparenten und offenen Community-basierten Ansatz. Über die Aktivitäten und Ergebnisse des Kompetenzzentrums, des Expertengremiums und der Interoperabilität-Arbeitskreise berichtet und informiert die Wissensplattform Interoperabilitäts-Navigator für digitale Medizin (INA) und die Lernplattform L(earning)-INA.

Sie werden ausschließlich im Rahmen einer Beratung von einer Suchtberatungsfachkraft online freigeschaltet. Zudem können die Tools ergänzend zu einer Vor-Ort-Beratung genutzt werden. Seit Oktober 2022 ist das niedrigschwellige Portal DigiSucht auf online. 90 Fachkräfte aus 40 Suchtberatungsstellen in 13 Bundesländern beraten Hilfesuchende kostenfrei und anonym. Mecklenburg-Vorpommern, das Saarland und Schleswig-Holstein sind aktuell noch nicht involviert. Die Projektinitiatoren weisen darauf hin, dass in der Modellphase in einzelnen Bundesländern noch nicht alle Themen und alle Personengruppen über die länder- und trägerübergreifende Plattform beraten werden können.

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Kenn dein Limit“ ist es die Bevölkerung für die negativen Folgen übermäßigen Alkoholkonsums zu sensibilisieren und die Entwicklung eines riskanten Trinkverhaltens zu verhindern. Die Kampagne gliedert sich in zwei Schwerpunktbereiche und richtet sich mit spezifischen Maßnahmen und Angeboten zum einen an Jugendliche ab 16 Jahre und zum anderen an Erwachsene. Jugendliche werden über die besonderen Risiken von zu hohem und riskantem Alkoholkonsum bei jungen Menschen informiert und zum kritischen Nachdenken über das eigene Konsumverhalten angeregt.

Gleiches gilt für die durch die Ärztinnen und Ärzte einzustellenden Daten. Zudem können sie unter Nutzung Ihres Tablets oder Smartphones den Zugriff auf ihre ePA jederzeit beschränken. Die Zugriffe werden protokolliert, sodass immer erkennbar ist, wer auf die Daten zugegriffen hat. Die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Suchtprävention sind größer, als viele denken. Über digitale Wege wie Social Media, Apps, Podcasts, Plattformen/Websites, YouTube-Clips, Webinare/Online-Schulungen usw.

Auch der Entlassbrief im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung ist in der ePA für alle zu speichern. Damit wird von Anfang an der größtmögliche Versorgungsnutzen erreicht. Versicherte haben die Möglichkeit, freiwillig ihre Notfalldaten, einen Medikationsplan und Informationen zum Vorliegen und Aufbewahrungsort einer schriftlichen Erklärung zur Organ- und Gewebespende elektronisch auf der eGK zu dokumentieren. Mittels der eGK kann zudem auch auf die elektronische Patientenakte (ePA) zugegriffen werden, welche die Krankenkassen ihren Versicherten, die dem nicht widersprochen haben, künftig automatisch zur Verfügung stellen müssen. Obwohl das Portal in Bayern bereits gut angenommen wird und 20 (von 40 bundesweit) Suchtberatungsstellen vernetzt sind, startete das Gesundheitsministerium des Freistaats jüngst eine Info-Kampagne auf Facebook und Instagram. Die meisten Beratungswünsche betrafen Alkohol (37%), Cannabis (23 %) und Aufputschmittel/Amphetamine (12 %).

Bei diesem Vortrag möchten wir Eltern mit Kindern ab 12 Jahren über einige ausgewählte und aktuelle Konsumtrends bei Jugendlichen informieren und anschließend offene Fragen thematisieren und diskutieren. Der Fokus dieser Veranstaltung liegt auf der Substanzkunde und nicht auf den Grundlagen der Suchtprävention und pädagogischen Handlungsempfehlungen. Hierzu empfehlen wir Ihnen unseren Elternabend zur allgemeinen Suchtprävention – “Auf der Suche nach dem Kick”.

Übersicht der Suchtberatungsstellen

Wer an Glücksspielen teilnimmt und sich fragt, ob mit seiner Spielweise (noch) alles in Ordnung ist, kann sich darüber hinaus hier selber testen. Der Selbsttest zum eigenen Spielverhalten gibt online individualisierte Rückmeldung und Empfehlungen. In der Rubrik Beratung & Hilfe finden Sie unter Onlineberatung ein interaktives Online-Beratungsprogramm, um mit professioneller Hilfe das Glücksspielen aufzugeben. Unter Hilfe vor Ort können Sie Anlaufstellen in Wohnortnähe suchen, die im Zusammenhang mit Glücksspielsucht Beratung und Unterstützung anbieten.

Spricht Erwachsene an, die Verantwortung für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren haben. Um einem späteren Suchtverhalten vorzubeugen, muss Prävention frühzeitig und umfassend ansetzen – lange bevor junge Menschen überhaupt in Kontakt mit Suchtmitteln wie Tabak oder Alkohol kommen. Hierfür ist es notwendig, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Kinder und Jugendliche, die ihre Stärken kennen und denen wir Vertrauen und Anerkennung schenken, wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran – eine wichtige Grundlage, um später auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu Suchtmitteln sagen zu können. Erwachsene können Kinder bei dieser Entwicklung stärken und unterstützen, um ihnen ein suchtfreies Leben zu ermöglichen. Hierbei unterstützt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit mit einem umfangreichen Angebot an Materialien und Aktivitäten.

Hier scheinen der Leidensdruck oder die erforderliche Expertise (noch) nicht hoch genug zu sein. Andererseits hat uns die Corona-Krise aber auch schonungslos aufgezeigt, wie labil das eigentlich gut ausgebaute Hilfesystem in Deutschland sein kann, wenn es zu analog, zu wenig hybrid und somit zu einseitig aufgestellt ist. Wenn wir uns aktuell auf eine Sache verlassen können, dann ist es der Wandel. Befeuert wird dieser Prozess durch die Megatrends Globalisierung, Digitalisierung und Individualisierung.

Grundsätzlich wird das Thema „Haltung“ in den nächsten Jahren sehr entscheidend sein! Genauso, wie es nicht ausreicht, einfach alle bisher analogen Verfahren zu digitalisieren. Fakt ist, dass die Jugendlichen konsequent ihren eigenen Weg gehen werden und wir entweder mit adäquaten Angeboten am Start sind oder nicht. Die – während der Coronazeit – stark besuchten Chat-Angebote, Foren und E-Mail-Beratungen verschiedener Organisationen bestätigen diesen Trend.

Kommunikation und Mediennutzung der Menschen haben sich so stark verändert, dass bereits von einem Paradigmenwechsel gesprochen wird. Wirtschaft, Politik, Kirchen, Schulen, Jugendarbeit und natürlich auch die Suchthilfe sind herausgefordert, neue Methoden der Wissensvermittlung zu entwickeln, um Jugendliche in ihrer Kommunikations- und Lebenswelt weiterhin erreichen zu können. Spätestens innerhalb von drei Werktagen wird auf Anfragen und Terminwünsche reagiert.

Des Weiteren haben Ärztinnen und Ärzte auf Verlangen ihrer Patientinnen und Patienten auch weitere Daten aus der aktuellen Behandlung, zu speichern. Auch weitere Berufsgruppen wie Pflegepersonal, Hebammen sowie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten können perspektivisch Informationen in der elektronischen Patientenakte speichern, insbesondere zu durchgeführten und geplanten Therapiemaßnahmen. Darüber hinaus können Patientinnen und Patienten auch selbst eigene Dokumente in Ihrer elektronischen Patientenakte speichern, wie zum Beispiel ein Tagebuch über Blutzucker- oder Blutdruckmessungen. Nach einer Einführungsphase der „ePA für alle“ sind Ärztinnen und Ärzte ab dem 1. Oktober 2025 verpflichtet, Befundberichte aus medizinischen Untersuchungen, Behandlungen und Maßnahmen sowie Arztbriefe, die ihnen im Rahmen der aktuellen Behandlung ihrer Patientinnen und Patienten vorliegen, in der ePA zu speichern.

Unser Elternabend Medien für (Klein-)Kinder richtet sich an Eltern von Kindern zwischen null und acht Jahren, die den richtigen Einstieg in das Thema Medien suchen. Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer anderen Welt auf als ihre Eltern. Unser Elternabend Medien richtet sich an Eltern von Kindern und Jugendlichen zwischen neun und 16 Jahren, die mehr über den Medienkonsum Ihrer Kinder erfahren wollen. Unsere Elternabende können von Schulen oder anderen Einrichtungen als Präsenzveranstaltung (nur in und um München) oder online über Zoom gebucht werden.

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